Als Baureihe VT 95 führte die Deutsche Bundesbahn (DB) ihre einmotorigen, als Schienenbusse[1] bezeichneten Leichttriebwagen. Sie wurden für Nebenstrecken konzipiert, auf denen der Dampflokomotiv- oder Dieselzugbetrieb nicht rentabel war. Die Kennbuchstaben VT bedeuteten Verbrennungsmotortriebwagen. Ihre Einordnung erfolgte in den Stammnummernbereich VT 90 bis VT 99, der Schienenbussen, Leicht-, Schmalspur- und Sondertriebwagen vorbehalten war. Die Ordnungsnummer begann mit einer „9“, die für mechanische Kraftübertragung stand.

Ab 1968 wurden die Fahrzeuge als Baureihe 795 geführt. Quelle: Wikipedia [KLICK hier]




VT 95.9 mit Anhänger


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Meine Decoder-Nr.

M4 - Decoder (automatische Anmeldung)

LüP (Länge über Puffer)

Länge der zweiteiligen Garnitur 22,00 cm

Vorbild

Schienenbus-Triebwagen Baureihe VT 95.9 mit Einachs-Anhänger VB 141.2 der Deutschen Bundesbahn (DB). Triebwagen VT 95 9165 der ersten Bauserie, in purpurroter Ursprungsfarbgebung, mit Oberlicht-Fenster über dem Führerstand. Einachs-Anhänger VB 141 254 in purpurroter Farbgebung, mit Schlußlichtern. Betriebszustand um 1955/56.

Modell

Triebwagen mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Licht-Funktionen. Über die Funktionstasten können zusätzlich zu den geläufigen Geräuschfunktionen verschiedene Gespräche zwischen Fahrgästen (Dialoge), Geräusche beim Öffnen und Schließen der Anhänger-Klappen sowie Beladen des Anhängers (Umgebungsgeräusche) ausgelöst werden. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Motorwagen. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter am Motorwagen konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht am Führerstand 2 und 1 des Motorwagens jeweils separat digital abschaltbar. Am Einachs-Anhänger leuchten am Ende zwei rote Schlusslichter, die mit 2 weißen Lichtern wechseln, je nach Fahrtrichtung des Motorwagens. Spitzenlicht, Schlusslichter und Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Zwischen den Fahrzeug-Einheiten stromführende Kupplungsdeichsel. Wagen-Führerstände und Inneneinrichtung im Motorwagen erlauben einen freien Durchblick. Der Motorwagen ist serienmäßig mit einer Triebwagenführerfigur und zahlreichen Fahrgästen bestückt. Ansteckbare Bremsschläuche liegen separat bei. Am Einachs-Anhänger können alle sechs Ladeklappen manuell geöffnet werden. Alle Ladeklappen sind in sich nochmals faltbar. Der Einachs-Anhänger ist mit 5 Fahrrädern und einigen Gepäckstücken beladen. 2 Wagenstützen für das separate Abstellen des Anhängers liegen bei.